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The Strix Chronicle Anthology $3.99
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The Strix Chronicle Anthology
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The Strix Chronicle Anthology
Publisher: Onyx Path Publishing
by Chazz K. [Verified Purchaser]
Date Added: 01/25/2015 14:03:13

I'm glad to see Onyx Path getting back into fiction, and these anthologies are the perfect way to get a taste for the game world and themes of the line. After reading, I'm inspired to revisit Vampire for the first time in many years.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
The Strix Chronicle Anthology
Publisher: Onyx Path Publishing
by Zachary B. [Verified Purchaser]
Date Added: 03/28/2014 09:32:12

Bottom line (at the top), if you want some good vampire fiction where they get scared of the boogiemen, you can't go wrong with The Strix Chronicle Anthology.

It's surprising that the anthology starts so weakly. However, for the price the stories in the latter 2/3 of the book are more than worth it. "Lullay, Lullay" was my absolute favorite, and I would recommend buying this Anthology for that story alone.

The reason this is not 5 stars is not because of the weak stories. I can overlook those for the brilliant pieces that overshadow them. It loses a star because I felt the editor allowed too many Vampire the Requiem Proper Nouns in the anthology with little meaning to the reader. I even know what the Proper Nouns mean (First Estate, Haunt), and I just didn't see them get used very well except in a few cases ("Lullay, Lullay" with Gangrel/Savage and "Second Chance" with Invictus/First Estate).

Overall though this really drives the Strix themes hard, especially in the second half of the Anthology. The stories are very well done in that regard.



Rating:
[4 of 5 Stars!]
The Strix Chronicle Anthology
Publisher: Onyx Path Publishing
by Roger L. [Featured Reviewer]
Date Added: 10/28/2013 03:48:06
Originally posted at: http://www.teilzeithelden.de/2013/10/28/rezension-the-strix-chronicle-anthology/

Nach hek­ti­scher Pro­duk­ti­vi­tät in den 90ern und Anfang der 2000er war es in Sachen Fic­tion aus dem Hause White Wolf, von spo­ra­di­schen Ver­öf­fent­li­chun­gen abge­se­hen, lange Zeit sehr ruhig gewor­den. Zwar hat sich das nun nicht grund­le­gend geän­dert. Die „neue“ feder­füh­rende Firma Onyx Path Publis­hing (OPP) hat aller­dings nach län­ge­rer Zeit der Unge­wiss­heit mit einem Publi­ka­ti­ons­mo­dell auf der Basis von Kickstarter-Projekten, E-Books und Print-on-Demand wie­der Tritt gefasst und einen ehr­gei­zi­gen Ver­öf­fent­li­chungs­plan für die Zukunft vor­ge­legt. Darin haben Antho­lo­gien ihren Platz gefun­den, die das Erschei­nen beson­de­ren Hin­ter­grund­ma­te­ri­als der New World of Dar­k­ness begleiten.

Im Novem­ber wird nun für Vam­pire: The Requiem (V:TR) Blood and Smoke: The Strix Chro­ni­cle erwar­tet. Die bis­her als Regel– und Hintergrund-Sandbox aus­ge­stal­tete Requiem-Spielwelt steht damit an der Schwelle einer Art des „Re-Imagining“ in einem spe­zi­el­len Set­ting. Im Zeit­al­ter des E-Publishing sind Gedan­ken an aus­ver­kaufte Auf­la­gen und die erneute Auf­ar­bei­tung in neuen, als Ersatz gedach­ten Edi­tio­nen im Grund­satz nicht zwin­gend; gleich­wohl deu­tet sich an, dass das Buch der Spiel­li­nie mit einer grund­le­gen­den Über­ar­bei­tung und einem in kräf­ti­ge­ren Far­ben gemal­ten Kam­pa­gnen­hin­ter­grund den Weg in die Zukunft weist.

Strix Chro­ni­cle möchte neuere Genre-Facetten auf­greifen und das Vam­pir­bild mehr am „sexy Vam­pir der aktu­el­len Popu­lär­kul­tur“ ori­en­tie­ren, so heißt es. Die deut­lich gestie­gene Stärke der vam­pi­ri­schen Kräfte weckt zwar Erin­ne­run­gen an die „fan­ged super­he­roes“ aus der Mas­ke­rade der 90er. Vom Ton her scheint es sich aller­dings an True Blood und ähn­li­chen moder­nen Inkar­na­tio­nen des Vampir-Themas zu orientieren.

Dem steht eine gespens­ti­sche Bedro­hung aus der geheim­nis­um­wo­be­nen Ver­gan­gen­heit der vam­pi­ri­schen Blut­li­nien gegen­über: die Strix, eulenartig-dämonische Wesen­hei­ten. Um es mit Twin Peaks zu sagen: „Die Eulen sind nicht das, was sie schei­nen!“ Kör­per­lose Geis­ter aus Rauch und Schat­ten bedro­hen die Schat­ten­ge­sell­schaft der Vam­pire und dro­hen, sie mit gestoh­le­nen Kör­pern und all­ge­gen­wär­ti­ger Para­noia von innen her­aus zu zersetzen.

In der spä­te­ren Phase der V:TR–Publi­ka­tio­nen taucht das Spiel tie­fer ins Set­ting ein, stellt es mar­kan­ter als Story dar und wid­met dem Unge­wöhn­li­chen und Phan­tas­ti­schen mehr Auf­merk­sam­keit. Bereits hier haben die Strix ihr gefie­der­tes Haupt erho­ben. Die im anti­ken Rom ange­sie­del­ten Bände Requiem for Rome und Fall of the Cama­rilla wei­sen ihnen eine bedeut­same Rolle in der Geschichte der Vam­pire zu. Night Hor­rors: The wicked Dead schil­dert die Rück­kehr der vam­pi­ri­schen Neme­sis in der Gegenwart.

The Strix Chro­ni­cle Antho­logy berei­tet mit 13 Kurz­ge­schich­ten von Auto­ren aus dem unmit­tel­ba­ren Umfeld der OPP–Spiel­ent­wick­lung das Erschei­nen von Blood and Smoke: The Strix Chro­ni­cle (B&S) vor. Die Antho­lo­gie möchte der Welt, die die Grund­lage von B&S sein wird, Leben ein­hau­chen und V:TR im Schat­ten der Strix zei­gen.

Die Sto­ries

5 bis maxi­mal 20 Sei­ten neh­men sich die Auto­ren, um ent­spre­chend kurze, poin­tierte Hand­lungs­fä­den zu spin­nen. Bei 9 der ins­ge­samt 13 Sto­rys han­delt es sich um Erst­ver­öf­fent­li­chun­gen; die übri­gen 4 sind bereits in älte­ren Quel­len­bü­chern erschienen.

Watching (Orrin Loria), die erste Geschichte des Ban­des, han­delt von exis­ten­ti­el­ler Verunsicherung.

Wer nicht bereits einen Ein­druck davon hat, worum es in der Antho­lo­gie geht, den wird sie wohl irri­tiert zurück­las­sen – der Grund für die Gescheh­nisse bleibt zunächst im Dunkeln.

Die fol­gende Story Notes from a Dead Girl von Chuck Wen­dig war ursprüng­lich über Lords Over the Dam­ned: Ven­true ver­teilt. Sie erzählt, durch­aus geschickt, in andeu­tungs­rei­chen Noti­zen von Intri­gen und Mys­te­rien rund um die Rück­kehr der Strix in der Gegenwart.

Play­ing House (Audrey Whit­man) ist mit wei­te­ren mys­te­riö­sen Ereig­nis­sen gefüllt; auch hier dürfte sich dem unein­ge­weih­ten Leser erst aus spä­te­ren Geschich­ten ihre Bedeu­tung erschließen.

Fading Away von Matthew McFar­land, eine hüb­sche strix– und blut­sau­ger­freie Gru­sel­ge­schichte, stammt aus Mytho­lo­gies. Mei­ner Ansicht nach hätte sie einen schö­nen Ein­stieg in die Antho­lo­gie gebil­det, fin­det sich aber lei­der erst spä­ter im Buch.

In Brea­king the Sur­face (Chuck Wen­dig, aus Fall of the Cama­rilla) erwacht ein ural­ter Vam­pir zwi­schen den Fron­ten der Bünde. Zwar wer­den die Strix erwähnt, im Mit­tel­punkt aber ste­hen inter­es­sante Ein­bli­cke in die kon­fu­sen Geis­tes­wel­ten einer Krea­tur, die lange Zeit in Starre ver­bracht hat.

Four Years, Old John (Greg Stolze) beleuch­tet die Ent­ste­hung der Freund­schaft zwi­schen zwei Haupt­fi­gu­ren der Requiem–Roman­tri­lo­gie, Prinz Max­well und Solo­mon Birch, im Schat­ten der Eulen. Trotz enger Bezüge zu ander­wei­tig ver­öf­fent­lich­tem Mate­rial gelingt es der Geschichte, gut zu unter­hal­ten und mit Leich­tig­keit für sich selbst zu stehen.

Lul­lay, Lul­lay (Jos­hua Alan Doe­tsch), ein wei­te­rer Höhe­punkt der Samm­lung, zeigt inter­es­sante Cha­rak­tere in der bis­her tief­ge­hends­ten Aus­ein­an­der­set­zung mit den Strix. Das Bezie­hungs­ge­flecht in ihrem Zen­trum ver­knüpft die Strix mit jenem per­sön­li­chen Hor­ror, der nahe am Her­zen des Spiel­sys­tems liegt.

Night, Win­ter, Death (Myranda Kalis, aus Anci­ent Mys­te­ries) fängt das all­ge­meine Thema „alter­tüm­li­che Geheim­nisse“ aus zwei par­al­lel geschal­te­ten Erzähl­per­spek­ti­ven stim­mungs­voll ein. Mei­nes Erach­tens hätte auch sie sich als Her­an­füh­rung im Anfangs­be­reich des Buches bes­ser gemacht.

Mar­ple (Wood Ing­ham) ver­setzt die im Mek­het–Clan­buch vor­ge­stellte Fran­ces Black in eine Art vam­pi­ri­sche Kri­mi­nal­ge­schichte. Die kna­ckige, cle­vere Story bin­det zahl­rei­che V:TR–Facet­ten ein; wer die Bücher bis in die Gegen­wart ver­folgt hat, wird daran Spaß haben. Ande­ren aller­dings dürf­ten zahl­rei­che Fra­ge­zei­chen aus den Ohren quellen.

Owl Sign (Joseph Car­ri­ker) bewegt sich dem­ge­gen­über eher in die Rich­tung einer Aben­teu­er­ge­schichte. Unter­halt­sam, aber leicht­her­zig schil­dert sie eine Aus­ein­an­der­set­zung in den Bay­ous des ame­ri­ka­ni­schen Südens.

In Noblesse Oblige von Ben­ja­min Baugh tref­fen wir den schrä­gen, an Par­odie gren­zen­den Count F… Dra­cula wie­der, der eine gra­tis erhält­li­che, lau­nige Auf­ar­bei­tung im Night Hor­rors For­mat erfah­ren hat. Im sel­ben Ton wird dazu eine Vor­ge­schichte geschil­dert, die mir zwar unter­halt­sam, aber inhalts­leer erscheint.

There are no Owls in Seat­tle von Tra­vis Stout läßt sich kaum beschrei­ben, ohne die Pointe vor­weg­zu­neh­men – sagen wir, die Geschichte beschäf­tigt sich mit dras­ti­schen Aus­wir­kun­gen der kaum greif­ba­ren Bedro­hung auf die vam­pi­ri­schen Sozi­al­struk­tu­ren. Sie zeigt sehr anschau­lich, wel­chen Ein­fluss die Strix auf das Set­ting neh­men können.

Second Chance, die finale Story von Eddy Webb, har­mo­niert her­vor­ra­gend mit ihrem Vor­gän­ger. Sie nimmt sich des Haupt­the­mas noch ein­mal in einer ver­wi­ckel­ten, wen­dungs­rei­chen Geschichte an, in der Schei­nen und Sein mehr­fach auseinanderfallen.

Schreib­stil

Der kryp­ti­sche Stil, der WW–Fic­tion in Regel­bü­chern häu­fig kenn­zeich­net, prägt auch fast jede die­ser Geschich­ten. Die für Kurz­ge­schich­ten typi­sche, ein­lei­tungs­freie Kom­pri­mie­rung wird darin auf die Spitze getrie­ben und for­dert dem Leser viel Kon­zen­tra­tion ab.

Inhalt­lich dringt das Buch Schritt für Schritt tie­fer ins Strix–Thema ein. Über die Geschich­ten hin­weg kann der Leser Brot­kru­men zum Thema sam­meln, die sich all­mäh­lich zu einem plas­ti­schen Gesamt­bild zusam­men­fü­gen. Je nach Aus­gangs­punkt und Inter­es­sen­lage mag sich das span­nend oder auch frus­trie­rend gestal­ten. Zwar schei­nen die Sto­rys in ihrer Abfolge teil­weise auf­ein­an­der abge­stimmt zu sein; erst ein­mal ist aber ein holp­ri­ger Ein­stieg zu über­win­den, bevor das Buch an Fahrt gewinnt.

Die zahl­rei­chen Quer­ver­weise in den obi­gen Beschrei­bun­gen deu­ten eine wich­tige Gemein­sam­keit an, die den Zugang zusätz­lich erschwert: fast alle Sto­rys set­zen zumin­dest solide Kennt­nisse von V:TR vor­aus, die über all­ge­meine Grund­la­gen hin­aus­ge­hen. Jene typi­schen, erklä­ren­den Ein­schübe, in denen der Kon­text umris­sen wird, feh­len fast zur Gänze. Viele der Andeu­tun­gen, Bezüge, Figu­ren wird nur ein­zu­ord­nen und zu wür­di­gen wis­sen, wer die Spiel­welt bereits gut kennt.

Preis-/Leistungsverhältnis

Grund­lage die­ser Rezen­sion ist die PDF-Version des Buchs. Mit 4,99 USD für 154 Sei­ten liegt der Preis für das Ebook (immer­hin in 3 For­ma­ten) noch im übli­chen Ver­hält­nis zu den Prei­sen von mass-market paper­backs. Vor dem Hin­ter­grund, dass es sich an ein spe­zi­el­les Publi­kum rich­tet, erscheint er mir zwar nicht güns­tig, aber fair.

Strix Chronicle CoverErschei­nungs­bild

Das Titel­bild mag mit den Covern vie­ler Quel­len­bü­cher qua­li­ta­tiv nicht mit­hal­ten könn­ten, trans­por­tiert aber die Stim­mung, die das Buch ein­fan­gen will. Die ein­zel­nen Sto­rys wer­den von Schä­del­sym­bo­len und Titel­bal­ken getrennt – das ist hübsch anzu­schauen, für mich als Leser haben diese äuße­ren Fak­to­ren jedoch keine nen­nens­werte Rolle gespielt.

Fazit

Wäh­rend frü­here White-Wolf–Romane zumeist auch den unbe­darf­ten Leser im Blick hat­ten, lässt die Strix Chro­ni­cle Antho­logy ihn kon­se­quent zurück. Das Buch rich­tete sich an Fans, ohne Anstal­ten zu machen, den weni­ger vor­ge­bil­de­ten Leser mit ins Boot zu holen. Für einen erzählerisch-einführenden Aus­flug in die Requiem–Welt blei­ben der gelun­gene Roman A hun­ger like fire und seine Nach­fol­ge­bände erste Wahl. Wer aber dem Pfad von V:TR bis in die Gegen­wart gefolgt ist, wird trotz (natür­lich) schwan­ken­der Qua­li­tät der Geschich­ten in der Antho­lo­gie wahr­schein­lich viel Anspre­chen­des fin­den. Das betrifft nicht nur ein Wie­der­se­hen mit eini­gen aus ande­rem Zusam­men­hang bekann­ten Figuren.

Wo sich der Inhalt nach den Para­me­tern einer Spiel­welt rich­tet, sollte man zwar kei­nen hohen lite­ra­ri­schen Anspruch suchen, die­ses Stück gaming fic­tion im enge­ren Sinne nutzt jedoch seine Aus­gangs­po­si­tion, um tie­fer in die Spiel­welt ein­zu­drin­gen und sie ver­stärkt zu nut­zen (nutzt um zu nut­zen – viel­leicht noch­mal umschrei­ben, den Satz?). Den bes­se­ren Geschich­ten gelingt es, ein Requiem–Uni­ver­sum unter den Schwin­gen der Eulen mit einem kla­ren Bild der Atmo­sphäre und der durch sie ent­ste­hen­den Dyna­mik fühl­bar zu machen. Sie illus­trie­ren eine Welt, die geheim­nis­vol­ler und bedroh­li­cher gewor­den ist. Die poli­ti­schen Intri­gen der Vam­pire spie­len nicht (mehr) die allei­nige Haupt­rolle, kön­nen aber in Wech­sel­wir­kung mit die­ser Gefahr unheil­volle Kon­se­quen­zen haben.

Das Buch setzt jenen Weg fort, den die stär­ker story-orientierten Bücher seit ca. 2007 ein­ge­schla­gen haben: auch mit den Strix bleibt das Geheimnisvoll-Rätselhafte im Fokus. Durch Beto­nung des Mys­te­riö­sen weicht die latente Ste­ri­li­tät des Bau­kas­tens inten­si­ve­rer Stimmung.

Der melancholisch-bedächtige Anstrich etli­cher frü­her V:TR–Bände scheint zudem in eine düs­te­rere und bru­ta­lere Atmo­sphäre über­zu­ge­hen. Der Druck der omni­prä­sen­ten, schwer greif­ba­ren Gefahr erzeugt zwi­schen den Vam­pi­ren eine Atmo­sphäre, die von Para­noia und laten­ter Feind­se­lig­keit gekenn­zeich­net ist. Damit wirkt ihre Schat­ten­welt nicht nur dyna­mi­scher; ich habe den Ein­druck, als sei die Schwelle zur gewalt­tä­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zung spür­bar gesun­ken. Die alarm­be­rei­ten Vam­pire im Schat­ten der Strix bli­cken häu­fig wach­sam über ihre Schul­tern und schei­nen schnell bereit, dras­ti­sche Maß­nah­men zu ergreifen.

In der Grund­ten­denz zei­gen die Sto­ries ein Requiem–Uni­ver­sum, das nicht in sei­nen grund­le­gen­den Facet­ten ver­än­dert ist, jedoch beson­de­ren Drall und Rich­tung erhal­ten hat. An die­ser Stelle bin ich auch ein klein wenig ent­täuscht. Die Antho­lo­gie fokus­siert das grund­sätz­lich Vor­han­dene, eine Wei­ter­ent­wick­lung der Spiel­welt mit neuen Ele­men­ten lässt sich jedoch nicht erken­nen. In der Sache zeigt sich wenig, was nicht schon von der Strix–Blau­pause in The wicked Dead skiz­ziert und vor­weg­ge­nom­men wor­den wäre.

Als vorab ver­öf­fent­lich­tes Begleit­buch zu Blood & Smoke bie­tet die Antho­lo­gie das ent­spre­chende Kopf­kino, um die Atmo­sphäre des neuen Regel­bu­ches auf­zu­neh­men und sei­nen Hin­ter­grund in Aktion zu erle­ben. Die Figu­ren, Situa­tio­nen und Hand­lungs­ele­mente der bes­se­ren Geschich­ten ent­hal­ten eini­ges an inspi­rie­ren­dem Mate­rial, dass den Weg an den Spiel­tisch fin­den könnte.



Rating:
[3 of 5 Stars!]
The Strix Chronicle Anthology
Publisher: Onyx Path Publishing
by Alexander L. [Featured Reviewer]
Date Added: 08/08/2013 07:02:22

Originally posted at: http://diehardgamefan.com/2013/08/08/book-review-the-strix-chronicle-anthology-vampire-the-requiem/

While World of Darkness and especially Vampire: The Requiem fans sit waiting for the release of Blood and Smoke so that they can get their much touted and anticipated rules update, White Wolf/Onyx Path Publishing has released the Strix Chronicle Anthology. Whether or not this will sate readers or make them even more impatient for Blood and Smoke‘s release remains to be seen. This anthology contains thirteen short stories on the Kindred and/or Strix and the $4.99 price point is quite nice, especially when you realize that nets you PDF, .mobi and .epub versions. That’s quite a nice deal.

What’s not quite so nice is the fact the book is not very newcomer friendly. Each story in this collection assumes you are extremely intimate with the New World of Darkness and every minute aspect of V:TR in general. So if you picked this up after say, discovering Reap the Whirlwind on Free RPG Day 2013, you will be completely and utterly lost as to what is going on in some of these stories. This extremely limits who is actually going to enjoy this collection and is a big disappointment to me as I feel any anthology or piece of tabletop gaming fiction should at least try to be a gateway drug to newcomers. Another problem is that the quality of the stories is all over the place, but at least the majority of pieces are well done – at least in my opinion. The Strix Chronicle Anthology is no Shadowrun Returns Anthology, I’ll tell you that up front, but it’s still a book I enjoyed reading. Let’s take a look at each of the thirteen stories in this collection.

  1. Waiting. This is NOT a good start to the collection. Let’s just leave it at that. Honestly, there are no descriptors or a sort of explanation as to who the characters are, where they are, or what is going on. It’s just a jumble of word vomit heaved up on the page. Honestly, I’m pretty well versed in all things NWoD and I found this story to be a confusing mess without the slightest attempt at clarity or pacing. God only knows how lost someone who isn’t extremely intimate with V:TR would with this story. Basically it’s just the routine of a Sheriff (the Prince’s enforcer) interrupted by birds and memory loss and filled with bad dialogue, some terrible grammar and a lot of awkward narration. This was just a complete mess and I have no idea how it was accepted into the anthology. Such a terrible way to begin a collection and sadly, the first story needs to hook you and because this does this exact opposite, a lot of people are going to put the book down and not bother with any of the others because of this. Bad writing, bad editing and bad quality control. 0 for 1.

  2. Notes From the Dead Girl. This is a really fun epistolary style tale about a young vampire named Bryce putting the pieces together of a strange occult mystery, and not discovering that the conclusion is a bit too much for even the sanity of a vampire. Of course it is rife with subterfuge and backstabbing too. Good job of explaining without hand holding too. 1 for 2.

  3. Playing House. Meh. A crappy tale about a crappy abusive vampire and how the dead she is killing aren’t staying dead. Are they not doing their job correctly or are the dead (and undead) coming back somehow after being killed? Poorly written, unlikeable characters and a chore to wade through. It was like reading a middle schooler’s attempt at Black Dog fan fiction. This was littered with some pretty strange typos too. 1 for 3.

  4. Fading Away. An interesting story about a very vain man who buys a cursed mirror. It’s an interesting read and one of the few that doesn’t require a truckload of knowledge about the WoD to enjoy. It’s just a nice simply horror story. 2 for 4.

  5. Breaking the Surface. A very weird and surreal story about an ancient vampire whose mind has been ravaged by age and for whom two different sects view in wildly different ways. For one he is a saviour and for the other he is a loathsome beast that must be put down. What happens when the two collide? I enjoyed it but like a lot of stories in the collection, a person new to the NWoD will be lost as to what is going on. Still I thought it was well written so we’ll push it into the positive column. 3 for 5.

  6. Four Years, Old John. This is the second longest and by far the best story in the collection. It revolves around three Kindred: Solomon Birch, Maxwell and Old John and their “relationship” throughout several decades. A princes rises and falls and perhaps rises again here and we see the power, horror and perhaps the weakness of the Strix. Awesome job here. 4 for 6.

  7. Lullay, Lullay. This is my favorite story in the collection and it is also the longest. It not only gave a great look at the Kindred of Peoria, IL, but it was also the only story that really fleshed out a Strix, its relationship with the Kindred and highlighted how awesome a ghoul can be instead of just another generic NPC or portable blood bank for the vampire. The entire story is told from the point of view of a ghoul who works for a vampire called “Little Red” and how a strange creature sets its sight on them. The story is chilling and has many memorable scenesand I was impressed by how much detail went into this twenty-one page narrative. Lullay, Lullay did more to inform a newcomer reader about the Strix, the Kindred and V:TR in general than all the other stories in this collection combined. Nice job! 5 for 7.

  8. Night, Winter, and Death. This story is a lot of fun and is told from two perspectives. The first is from the journals of an elder vampire and hir mortal experiences with a Strix type creature. The second is set in the current day by two other vampires looking for this Elder. It was a simple but well told story and I liked the juxtaposition between the two writing styles. 6 for 8.

  9. Marple. A very rambly murder mystery. I really hated the narrative writing style/voice of the protagonist. It’s intentionally written that way, but it was like listening to Colin from Animaniacs or Gavin from The Kids in the Hall for a full story. The writing wasn’t bad but the chosen voice was so grating I had to force myself through it. Combine that with unlikeable characters and the fact a good portion of a short story felt like filler thanks to the rambling and I can’t recommend this one. 6 for 9.

  10. Owl Sign. Aside from the last few paragraphs of this story that felt like the author had no idea how to end his wonderful story so he shoved a bad “USA Up All Night” style B-Movie ending on to it, I loved this story. It captured the feel of Southern Folklore wonderfully and highlighted how even the most powerful and ancient Kindred can get taken down by a Strix while even a relatively young one can take them down in turn, if they know what they are doing. If anything this story shows what a versatile enemy a Strix can be and how a good Storyteller can use them. Still, aside from that ending, I loved this story. 7 for 10.

  11. Noblesse Oblige. Oh god, this was painful to read. The writing wasn’t very good, the story was a bit nonsensical at times, the two main characters weren’t likeable, one entire section was meant to be written from the point of view of Main Character B and was accidentally written from the POV of Main Character A and I just can’t think of anything positive to say about this one. It hurt to read the adventures of two weird Kindred bidding on an owl statue at the estate auction of a late author where things go crazy. 7 for 11.

  12. There Are No Owls in Seattle. Wow, I loved this one. Just top notch writing, strong characters that are fully fleshed out and a truly horrific example of how a Strix encounter can affect a Kindred, even centuries after it originally happened. It’s also a great look at Seattle and this story alone inflicts major changes on the locale if you play there. A Storyteller has a massive bonanza of opportunities here in terms of plot threads. Between this and Lullay, Lullay, you will get your five dollars worth out of this collection. 8 for 12.

  13. Second Chance A ancient Kindred who should be in torpor for quite some time longer has arisen, leading the Prince and his team to assume she may be Strix possessed. A Diablerist who knew where said Kindred slept (because he was planning to eat her) is coerced into finding her and seeing if she has an owl inside her or not. Sure, you can see the ending coming a mile away as variants of this story have been done to death, but the characters, story and events that unfold are so well written you can’t help but enjoy this. It’s also a great choice for a closer. 9 for 13.

So, basically we have a 70% quality ratio. That’s pretty good for an anthology and as I’ve said, at least two of the stories are worth the $4.99 price tag alone. Sure there are a lot of grammatical and typographical errors in this collection, but as an e-book, it can easily be updated. I’d hold off on any PoD version until these are fixed, but I think most Vampire: The Requiem fans will enjoy the collection even if it does run the quality gambit from, “I can’t believe someone got paid to write this,” to “I want a whole V:TR novel done by this author.”



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