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Adventures in Middle-earth Player's Guide
by Jacopo C. [Verified Purchaser] Date Added: 01/28/2017 05:23:11

The delivery of the pdf was very fast (even during the weekend). The pdf looks gorgeous and it contains all the useful information for character creation with the newly introduced cultures. The new rules for Journey and Shadow are also particularly nice and in theme with the Tolkien setting. I am eagerly waiting for the Loremaster's Guide.

Overall, I am very pleased with it.

One minor technical criticism, it would be nice it the table of contents had hyperlinks to directly go the different sections.



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[5 of 5 Stars!]
Adventures in Middle-earth Player's Guide
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The One Ring - Adventurer's Companion
by Roger L. [Featured Reviewer] Date Added: 01/25/2017 04:01:02

Mit dem Adventurer‘s Companion wird das Tischrollenspielsystem The One Ring um viele neue Optionen zur Charaktererstellung erweitert. Doch nicht alles, was Gold ist, glänzt und ob das Buch ein treuer Gefährte wie Samweis Gamdschie oder ein übler Begleiter wie Gollum ist, stellt sich in dieser Rezension heraus.

Ein treuer Reiserucksack für den ohnehin schon mit Büchern überladen Spieler soll der Adventurer‘s Companion für das Mittelerde-Rollenspiel The One Ring sein. Doch hat er ein kluges Packsystem und bietet dem Spieler spannende Optionen oder wird hier einfach alte Ausrüstung in einen neuen Beutel geschnürt?

Inhalt

Der Kern dieses Bandes sind die dreizehn zusätzlich spielbaren heroischen Kulturen, die es sich auf fast einhundert Seiten gemütlich machen. Jedoch erhalten die freien Völker tatsächlich nur sechs echte kulturelle Neuzugänge als Verstärkung im Kampf gegen den Schatten. Die übrigen sieben wurden bereits in anderen Quellenbüchern eingeführt. Es folgen etwas über fünfzig Seiten Regelzusätze, die fast jeden reglementierten Bereich optional modifizieren.

Hörnerklang – Verstärkung im Kampf gegen den Schatten

Das erste und längste Kapitel widmet sich der Charaktererstellung. Auf eine Zusammenfassung des Ablaufes der Charaktererschaffung folgen einige archetypische Vorschläge zur Motivation der Heldin ihre Heimstatt zu verlassen und in die weiten Lande Mittelerdes zu ziehen. In der Tradition des Systems, dicht an Tolkiens Primärtexten zu arbeiten, orientieren sich diese Vorschläge zur Hintergrundgeschichte an den Charakteren der Bücher. Folgend werden kurz Schablonen zum Schmieden einer Gemeinschaft bereitgestellt.

Kommen wir nun zum Herz des Bandes - den heldenhaften Kulturen. Dreizehn Stück an der Zahl, verstärken sie die sechs Optionen des Grundbandes, womit stolze neunzehn Wahlmöglichkeiten erreicht sind. Damit sind fast alle Kulturen der freien Völker abgedeckt, die zum Ende des dritten Zeitalters in Mittelerde existieren. Wie erwähnt sind aber weniger als die Hälfte wirklich neu, nämlich nur sechs Kulturen. Das sind: Zwerge aus den Ered Luin, Elben Loriens, Bree-Menschen, Menschen aus Minas Tirith, Eigensinnige Elben des Düsterwaldes und die wilden Hobbits der Anduintäler. Die anderen sieben wurden schon in den Quellenbüchern zu Bruchtal, Rohan und dem Erebor sowie dem Supplement-Heft des Spielleiterschirmes eingeführt.

Der Aufbau der Kulturbeschreibungen behält die bisherige Grundstruktur bei. Nach kurzer Beschreibung des Lebensraumes, seiner Bewohner und ihrer Meinungen über einige der anderen freien Zivilisationen folgt der Regelteil. Jedes Volk bringt einen Cultural Blessing genannten Vorteil mit und liefert sechs Hintergründe, die sowohl Geschichte als auch Werte des frisch gebackenen Helden beeinflussen. Abgerundet wird jede Kultur durch eine Anzahl an Cultural Virtues, also charakterlichen Stärken, und Cultural Rewards, also materiellen Belohnungen, aus denen die Heldin mit wachsender Erfahrung wählen kann. Hier liegt leider die größte Schwäche der neuen Kulturen, denn nicht alle neuen Streiter dürfen voll aus dem Krug der Vorteile schöpfen. Stattdessen orientieren sich beispielsweise alle Zwergenkulturen an den Zwergen des Erebors und erhalten lediglich je einen materiellen und charakterlichen Vorteil, während sie für die übrigen Wahlmöglichkeiten auf die Optionen ihrer Verwandten vom Erebor zurückgreifen müssen. Damit wird auch die Chance vertan, die bestehenden Charakteroptionen aus den Quellenbüchern sinnvoll zu erweitern. Die sieben bereits bekannten Kulturen werden unverändert übernommen. Allein durch diese Ergänzung hätte der Band so viel interessanter werden können. Schlussendlich ist damit über die Hälfte dieses Kapitels aus anderen Quellenbüchern recycelt. Zwar sind alle Kulturen stimmig beschrieben und bieten tolle Erweiterungen für die Heldenerstellung, der Mehrwert für Besitzer der anderen Quellenbücher schrumpft aber gewaltig.

Von klirrenden Klingen zu Schnur und Fischgräte

Ergänzt werden die Kulturen durch eine Vielzahl an optionalen Regeln, die an verschiedensten Schräubchen des Regel-Zahnwerks drehen. Den Einstieg bildet eine sechste Berufung, der Anführer, welche die übrigen sinnvoll ergänzt. Die folgenden erweiterten Kampfregeln bereichern das Kampfsystem und liefern ausreichend Möglichkeiten, die Aktionen der Helden oder Widersacher etwas variantenreicher zu gestalten. Zwar finden sich hier kleine Schönheitsfehler, wie die Tatsache, dass der Kampf mit zwei Einhandwaffen nur mit verschiedenen Waffentypen möglich ist, in der Gesamtheit aber präsentieren sich die zahlreichen neuen Möglichkeiten, Orks, Trollen, Spinnen und allen anderen Dienern des Feindes ihre düsteren Geschäfte mit der blanken Klinge zu vermiesen, in einem guten Licht. Außerdem werden die sogenannten Masteries als kulturunabhängige charakterliche Vorteile um einige gute Meisterschaften erweitert.

Angenehm ist, dass jede neue Regelerweiterung zusätzlich zu ihrer Beschreibung in eine Tabelle mit allen bisherigen Optionen eingebettet wird und sich zahlreiche Boxen mit Regelzusammenfassungen finden. Das ist für die Übersichtlichkeit enorm hilfreich. Selbst wenn die Regel aus der Tabelle heraus nicht verständlich wird, sind die Seitenverweise auf das Grundregelwerk immer nützlich.

Es folgt ein Teil, der sich der Fellowship Phase, also der Gefährtenphase, widmet. Eingeläutet wird er durch eine Zusammenfassung zum Ablauf dieser Ruhepause zwischen den abenteuerreichen Erlebnissen des Heldenlebens. In vollem Umfang wird als Teil dieser Phase die Steigerung der Charakterwerte durch gewonnene Abenteuererfahrung erläutert. Ob diese im Grundregelwerk beschriebenen Abläufe wirklich in ihrer vollen Länge wiederholt werden müssen, ist fraglich. Natürlich ist es praktisch, alle Abläufe zu den Charakteren in einem Buch gebündelt zu finden, aber dennoch erweckt der Band etwas zu häufig den Eindruck simpler Wiederverwertung.

Die Unternehmungen, welche die Charaktere in der Gefährtenphase beschäftigen können, werden gebündelt in einer mehrere Seiten fassenden Tabelle aufgelistet, was bei der nicht geringen Zahl an Quellenbüchern praktisch ist. Ohne das entsprechende Quellenbuch kann die Unternehmung aber nicht genutzt werden. Der Band gibt lediglich eine Zusammenfassung und liefert selbst nur zwei Unternehmungen: Beratungen mit Radagast dem Braunen und das Erwählen eines Erben. Es folgen eine Erklärung der Regeln zum Patronat, sowie eine Auflistung der Patrone, wichtiger Personen in Tolkiens Welt, wie Elrond der Halbelb oder Saruman der Weiße, die ihr Auge wohlwollend auf die Helden richten können, sollten diese sich es verdienen. Die Zahl der Patrone ist aber gering und es werden für die neuen Kulturen, die im Band vorgestellt werden, keine neuen Patrone eingeführt. An dieser Stelle ist die pure Wiederverwendung unverzeihlich geworden. Warum wurden nicht beispielsweise Ecthelion II., Statthalter Gondors, oder der Wirt des tänzelnden Ponys in die Liste der Patrone aufgenommen, wenn schon ihre Kulturen im Band vorgestellt werden?

Etwas wirklich Neues wird mit den berühmten Gesellschaften eingeführt, für die die Helden arbeiten können. Für die von Glorfindel in Bruchtal gegründete Gwarieg En-Angol beispielsweise können im Norden wichtige Artefakte und Reste des Wissens aus alten Tagen vor den Klauen der Orks gerettet werden. Im Endeffekt enttäuscht der Part, denn die Gesellschaften sind nur fünf an der Zahl und der meiste Text wird durch abstruse Gründe gefüllt, warum ein Held eines bestimmten freien Volkes die Ränge der Gesellschaft füllen könnte. Bei den Hobbits fällt jedes Mal der Name Tuk und auch alle anderen Völker benötigen oft grob konstruierte Zugänge. Am schlimmsten ist aber, dass auch hier nur die bisher in Quellenbüchern beschriebenen Regionen gefüllt werden.

Ab diesem Zeitpunkt folgen Zufallstabellen mit denen jede Menge sinnloser Kram eingeführt wird, der ausschließlich dem Flair dienen soll. Die Tabellen dürften aber dank der seltsamen Ergebnisse selten Gebrauch finden. So kann man auswürfeln, was sich grade in der eigenen Tasche befindet. Eine nette Anspielung auf die Rätsel in der Dunkelheit, aber kaum eine praktische Regelergänzung. Auch die Zufallstabelle zur Reiseausrüstung ist wenig sinnvoll, da diese nicht mit Regeln verbunden ist und ein rein zufällig bestimmtes Sammelsurium an Reisegegenständen vor allem eine sinnlose Sammlung ergibt, mit der sich kein Held auf den Weg machen sollte. Der Band schließt mit schrittweisen Zusammenfassungen zu den Abläufen von Kämpfen, Reisen und sozialen Begegnungen. Übersichtlich, aber nicht neu.

Erscheinungsbild

Die Qualität der Illustration ist bis auf wenige Ausnahmen hoch und bleibt dem Stil des Systems treu. Die bildnerische Darstellung ist bei The One Ring etwas eigentümlich, prägt für meinen Geschmack aber ein sehr schönes Bild Mittelerdes und ermöglicht damit einen Zugang fernab der ausgetretenen Filmdarstellung. Die Schrift ist gut leserlich, ein Index ist für die Übersichtlichkeit vorhanden. Im Allgemeinen ist der Band gut gegliedert.

Fazit

Der Band nimmt leider eine ungünstige Position in einem sonst wundervollen System ein. Er will einerseits altes Material aus den Quellenbüchern sowie dem Grundregelwerk zusammengefasst darstellen und gleichzeitig heroische Kulturen spielbar machen, deren Regionen noch keinen eigenen Quellenband bekommen haben oder in den bisherigen nicht erwähnt wurden. Damit wirkt der Band wie eine Zusammenfassung, die man schon nach der Hälfte eines gelesenen Buches schreibt. Alle neuen Ideen sind nur angeschnitten und bekommen abseits der Kulturen keine sinnvollen Ergänzungen. Statt die Kulturen an sich zu überarbeiten und die bestehenden Lücken zu füllen, hat man es sich lieber leichtgemacht und die Inhalte kopiert. Die Regelergänzungen havarieren zwischen sinnvoll und bereichernd bis hin zu unnötig und niedlich.

Im Endeffekt ist der Adventurer‘s Companion eine Spielhilfe, die eine Menge Zusammenfassungen bietet und damit das Spiel erleichtert, die zusätzlichen Quellenbücher an allen Ecken und Enden dennoch voraussetzt. Den Preis von 37.95 EUR für das Print PDF Bundle ins Kalkül gezogen, würde ich den Band nur bekennenden Fans, die ein paar extra Kampfregeln und Zugang zu den weiteren Kulturen wünschen, nahelegen. Allen anderen würde ich einen Start mit anderen Quellenbüchern empfehlen.



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[3 of 5 Stars!]
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Adventures in Middle-earth Player's Guide
by Damion J. [Verified Purchaser] Date Added: 01/23/2017 00:07:54

In general Adventures in Middle Earth is quite good. I like the changes to classes, Races and Background and I think the rules for journeys and Fellowship phases are interesting and creatively done.

However there are big mistakes made when it comes to the equipment section with many inconsistencies in the price of items, especially those items that cost copper! For example a Club costs 24 copper (which is equal to 2 silver) and a Dagger costs 2 silver. Thats an obvious mistake. Its rather embarressing that such an obvious error made it into this printing.

There is also a small rules error on one of the pregens, Trotter. He is printed as doing 1d6-1 damage with his short sword. But its a finesse weapon, so he should be doing 1d6+3 since it uses his Dex bonus...



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[3 of 5 Stars!]
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The One Ring - The Darkening of Mirkwood
by Customer Name Withheld [Verified Purchaser] Date Added: 01/22/2017 23:41:18

Been reading through this and about to run it for some friends! I would recommend this book for any Loremaster as many of the adventures in this book can be done independantly from the campaign and are a blast!

10/10 every time!



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[5 of 5 Stars!]
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The One Ring - Erebor - The Lonely Mountain
by Roger L. [Featured Reviewer] Date Added: 01/09/2017 08:32:54

Mit dem Erebor-Quellenband bekommt das The One Ring-System langbärtige Verstärkung. Doch nicht nur der einsam thronende Berg liegt im Fokus dieses Bandes. Auch von mutigen Nordmenschen und schuppigen Würmern wird berichtet. Doch kann der Inhalt in den Wirren des ausgehenden Dritten Zeitalters Mittelerdes bestehen?

Während die letzten großen Quellenbände des The One Ring-Rollenspielsystems jeweils große Gebiete Mittelerdes bespielbar machten, wendet sich der Erebor-Band wieder gen Norden. Doch wer hier schon den glockengleichen Klang der Zwergenhämmer aus ihren tiefen Hallen emporschallen hört, der wird sich vielleicht wundern, denn lauteres Geläut steigt vor dem Einsamen Berg in die klaren Himmel der nördlichen Welt.

Inhalt

Der Titel dieses Bandes leitet fehl, denn hier wird nicht nur Material zum Einsamen Berg und seinen Einwohnern geboten. Die Informationen zur Menschenstadt Thal im Schatten des Berges nehmen nur eine unwesentlich kleinere Anzahl an Seiten ein. Außerdem werden die umliegenden Gebiete, im Norden bis zum Grauen Gebirge, im Osten bis zu den Eisenbergen, und im Süden die Lande zwischen dem Rotwasser und dem Eilend beschrieben. Davon abgesehen bleibt das Quellenbuch seinem Zwergen-Thema treu, denn sowohl die jüngere Geschichte der zähen Langbärte, als auch allerhand zusätzliche Möglichkeiten für zwergische Abenteurer wurden zwischen den Buchdeckeln untergebracht. Abgerundet wird das Ganze mit einem Kapitel über die schuppigen Erzfeinde der Zwerge: die Drachen.

Von klingenden Hämmern in tiefen Hallen

Die Inhalte zum Erebor an sich sind ein wenig enttäuschend: Es werden zwar einige interessante Orte beschrieben, die abgebildete Karte ist aber unübersichtlich bis zur Unbrauchbarkeit, und es werden nur drei Personen vorgestellt, die nicht Teil von Thorins Abenteuerfahrt waren. Die Informationen zu den überlebenden Mitgliedern werden dagegen auf sechseinhalb Seiten ausführlich breitgetreten, und jeder davon wurde mit einer blassen und nichtssagenden Zeichnung versehen, was für den extremen Seitenbedarf sorgt. Wenigstens sind die Informationen hier spannend, da sie die Möglichkeit bieten, die zwergischen Helden des Hobbit-Romans in ihrer neuen Stellung in die Geschichte zu integrieren.

Das nachfolgende kurze Kapitel kann hingegen mehr überzeugen. Es widmet sich ganz der hohen Schmiedekunst der eifrigen Zwerge. Konkret bedeutet das zusätzliche Optionen zu den Regeln aus dem Rivendell-Quellenband, und eine spezielle Regel für das Schmieden einer einmaligen Waffe durch einen zwergischen Abenteurer. Die Ergänzungen sind zwar kurz, aber stimmig gehalten. Die Mechaniken des Schmiedens dürften Spieler eines Handwerkers wirklich erfreuen, denn eine Waffe oder Rüstung aus der Esse zu heben, die eines wahren Meisters würdig ist, dürfte einen Höhepunkt im Leben eines Helden darstellen. Der Rivendell-Band ist hier allerdings Voraussetzung. Unschön, wenn man bedenkt, dass dies nirgends kenntlich gemacht wird.

Von neuerstandener Stadt und wilden Landen

Das Material zu Thal ist umfangreich und detailliert. Die Stadt und ihre Bewohner werden ausgiebig beschrieben, und die Karte ist hier tatsächlich brauchbar. Gerade die sehr ausführliche Beschreibung der neuerrichteten Stadt lässt das Material zum Erebor etwas mager erscheinen. Während hier dem Spielleiter viel in die Hand gegeben wird, um seine Spieler durch die Stadt der vielen Glocken zu führen, muss für das effektive Erleben des Königreiches unter dem Berg noch einiges an eigener Arbeit einfließen. Das ist natürlich der Vielschichtigkeit der zahlreichen Stollen und Hallen im Berg und der schieren Größe der wiedergewonnen Zwergenfeste geschuldet, aber von dem Quellenband, der den Namen eben jenes Berges trägt, hätte ich doch mehr erwartet. Thal bietet ebenfalls mehr Ansätze, um Konflikte und Orte handlungsrelevant in die eigene Geschichte einzubauen, und somit gelingt dieses Kapitel besser als das namensgebende.

Die Seiten zu den Landen, die den Berg umgeben, bilden einen sinnvollen und schön geschriebenen Komplex, angereichert mit einer Menge guter Ideen und vielen Anreizen. Von den unter der Herrschaft König Bards wiederbesiedelten Gebieten nördlich und südlich der Stadt, über die Einöde, so krank durch Smaugs Verwüstung, dass der Boden nie mehr geheilt werden kann, bis hin zu den unteren Marschen, in denen man Menschen aus dem Osten und Dorwinion begegnet - überall lockt spannender Inhalt. Auch die verlassenen Zwergenfesten des Grauen Gebirges und die harten Waffen-und Rüstungsschmiede der Eisenberge laden zu einem Besuch ein. Zu jedem dieser Gebiete werden relevante Personen und Feinde sowie besondere Orte präsentiert. Dieser Teil bringt viel Abwechslung und zählt zu den Stärken des Bandes. Zu bemängeln ist allerdings, dass ein paar Materialien aus dem Abenteuerband Tales from Wilderland, dem Quellenband The Heart of the Wild und dem Kampagnenband The Darkening of Mirkwood recycelt werden, beziehungsweise dass ohne nähere Beschreibung auf diese Bände verwiesen wird. Das mag so üblich sein, bei den kurzen Beschreibungen zur jeweiligen Region kann so aber ein merklicher Teil schon bekannt oder aber unzureichend beschrieben sein. Ein kleines, aber unschönes Detail.

Über Drachen – Concerning Dragons

Den großen Würmern des Nordens ist ein eigener Abschnitt zugedacht worden. Dieser ist hinreichend umfangreich: Von Regeln zur Erstellung eines wahrlich gefährlichen Antagonisten, über die mögliche Ausgestaltung des Hortes, bis zu Gerüchten über Drachen wurde an alles Nötige gedacht. Zwei ausgearbeitete Drachen liegen vorbildhaft auf ihrem Schatzhaufen bereit, um direkt ins Spiel zu kriechen oder aber als Inspiration zu dienen. Gerade hier wird wieder der Aspekt, den ich an The One Ring besonders schätze, deutlich: der respektvolle Umgang mit Tolkiens Welt. Bereits die Verdeutlichung der Besonderheit der schuppigen Ungetüme, und die Mahnung, sie angemessen zu verwenden, machen dies deutlich. Die Drachen werden durch die Persönlichkeit, die ihnen während der Erstellung verliehen wird, keine tumben Monster, sondern zu wirklichen Widersachern mit ausgefeiltem Charakter. Allein schon die Möglichkeit, ein Gespräch mit diesen Scheusalen zu führen, birgt die Chance auf großartige Momente am Spieltisch. Smaug der Goldene mag zwar in den Langen See gestürzt sein, aber dank dieser Spielhilfe wird einer seiner gepanzerten Verwandten den Norden wieder unsicher machen können.

Insgesamt gefällt dieser Teil also sehr gut, nur die Häufigkeit, in der diese Regeln am Spieltisch zum Einsatz kommen, wird wohl ziemlich gering sein. Da ein Drache der große Gegenspieler einer ganzen Kampagne sein sollte, nicht aber die schnelle Feuerbringerin für zwischendurch, bleiben diese Mechaniken toll ausgearbeitete, aber eben auch sehr spezielle Ergänzungen.

Der große Rachekrieg und die neuen Optionen für zwergische Helden

Die folgenden Passagen beschäftigen sich mit der Geschichte des Krieges zwischen den Zwergen und den Orks des Nebelgebirges, der mit der Ermordung Thrórs durch die Klaue Azogs beginnt und in der Schlacht von Azanulbizar gipfelt. Der Lesestoff ist hier dicht und spannend gewebt. Auch die gewonnenen Informationen können für die Ausgestaltung eines zwergischen Abenteurers, der aufgrund der Langlebigkeit seines Volkes selbst an diesem Krieg teilgenommen haben kann, von Nutzen sein. Der Abschnitt schließt mit einer Mechanik zum Groll der Zwerge auf ein anderes der freien Völker Mittelerdes. Diese kann genutzt werden, um Schattenpunkte effektiver abzubauen.

Die neuen heldenhaften Kulturen sind die martialischen Zwerge aus den Eisenbergen und ihre immer noch vertriebenen Verwandten aus dem Grauen Gebirge, die seit der Wiedergewinnung Erebors neue Hoffnung mit Blick auf ihre alten Festen schöpfen. Beide Kulturen bekommen den üblichen Satz an Hintergründen. Bei den kulturellen Belohnungen und Vorteilen erhalten beide Völker aber nur jeweils eine Option, die eine Wahlmöglichkeit der Zwerge Erebors aus dem Grundbuch ersetzt. Das ist ein wenig dünn, und so bilden die beiden neuen Langbartkulturen zumindest auf Regelebene keine vollwertige Alternative.

Erscheinungsbild

Das Erscheinungsbild bleibt dem Stil des Systems treu. Die Druck- und Papierqualität ist hoch, der Einband ein Hardcover, und die 112 Seiten sind übersichtlich gestaltet, wobei ein Index unnötiges Blättern verhindert. Die Illustrationen sind solide bis gut, bis auf oben genannte Zeichnungen von Thorins Gefährten. Leider reichen weder die Qualität noch die Anzahl der Bebilderung an frühere Bücher des Regelwerkes heran. Nichtsdestotrotz gehört der Band zu den besseren Gestaltungen im Tischrollenspielbereich, auch wenn man hier vielleicht nicht die ganze Pracht des Königs unter dem Berg erblicken kann.

Fazit

Das Erebor-Quellenbuch, das zu wenig vom Einsamen Berg an sich bietet, dafür aber die Lande östlich des Düsterwaldes sowie die Stadt Thal gut beschreibt, gibt dem Leser ein solides Werk in die Hände. Der Anteil an wirklich interessantem und neuem Material hätte höher ausfallen können. Die Höhepunkte des Bandes stellen die Beschreibungen und Regeln zu den Drachen, sowie einige spannende Ideen im Abschnitt zu den Regionen um den wiedererstarkten Erebor dar. Was Regelergänzungen anbelangt, sind diese für den Spieler eines zwergischen Heroen eine Bereicherung zur Ausgestaltung seines Charakters. Der Preis für die digitale Variante allein fällt zu hoch aus.

Das Paket-Angebot von Hardcover und PDF bedient aber jeden The One Ring-Spieler gut, der Interesse an Zwergen im Allgemeinen und den Gebieten östlich und nördlich des Düsterwaldes im Speziellen hat. Dieser Quellenband ist mit Sicherheit kein Machwerk der alten Zwergenschmiede aus Belegost und Nogrod, aber auch die jüngeren Arbeiten der Meister des Dritten Zeitalters können sich ja durchaus sehen lassen. Im Klartext: Das The One Ring-System hat stärkere Bände hervorgebracht, trotzdem ist dieser hier ein gutes Tischrollenspielbuch.



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[4 of 5 Stars!]
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Cthulhu Britannica London: The Curse of Nineveh
by Perry T. [Verified Purchaser] Date Added: 12/23/2016 12:56:44

Yet to play, but this promises to be an amazing campaign.

Perfect partner to Cthulhu Britannica: London box set.



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[5 of 5 Stars!]
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Adventures in Middle-earth Player's Guide
by Customer Name Withheld [Verified Purchaser] Date Added: 12/22/2016 05:42:45

I like it alot. It's pretty well written mechanics wise and is a great adaptation for 5E. However, there are some ambiguously worded text throughout. You can also tell where they changed the name to some Virtues (Feats) and forgot to change it in the text of the Virtue. An example is Piercing Sight under the Men of Minas Tirith cultural virtues is written as Piercing Gaze in the description. Overall, I very much like it and I would definitely recommend it to all my friends. Seeing as its already on version 2, I also look forward to seeing corrections.

Another thing is the Scholar class feels a little underpowered. I haven't played them yet.



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[4 of 5 Stars!]
Adventures in Middle-earth Player's Guide
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The One Ring - Adventurer's Companion
by matthew p. [Verified Purchaser] Date Added: 12/09/2016 16:33:21

This book was AWESOME!! It was cover to cover great for our gaming group. We have already begun using some of the options and are preparing to implement more.



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[5 of 5 Stars!]
The One Ring - Adventurer's Companion
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The One Ring - Adventurer's Companion
by Andrew L. [Verified Purchaser] Date Added: 12/09/2016 13:26:17

Some RPG supplements feel like useless baggage that only exists to inflate a game publisher's profit margin. That has never been the case with Cubicle 7's supplements and sourcebooks for The One Ring Roleplaying Game and the Adventurer's Companion continues this tradition. Some might be frustrated with the duplication of content in the form of Heroic Cultures that have appeared in previous supplements but, even so, some are either expanded on or presented here for the first time. And then there is the new calling of Leader, new rules for combat, new masteries and addtional options for the Fellowship Phase and character advancent and development. This is a solid addition to The One Ring.

Recommended.



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[5 of 5 Stars!]
The One Ring - Adventurer's Companion
by Megan R. [Featured Reviewer] Date Added: 12/03/2016 13:04:50

In the world of The One Ring, not everyone is cut out to be an adventurer. Many of those who do tread that path feel that it chose them rather than the other way around. This book brings a wealth of new ideas, new systems, and new cultures aimed primarily at players, but Loremasters will find plenty that is of use to them as well. The Introducion explains the five parts that make up this work.

Part 1: Characters is concerned with the process of and options available when creating a character, beginning with an overview of the process. Then there is a section that looks at the choices that can be made as a character is crafted to ensure a unique and memorable character, with ways to tap into the inspiration many get from characters in literature and other good ideas, also material on forming a group in ways that seem natural rather than forced. Most of this part of the book, however, is jam-packed with no less than thirteen Heroic Cultures from which your character might come. Revel in them, they make fascinating reading.

The next part contains New Rules. Want to be a Leader? There's a new calling to let you do just that. New combat rules and expanded masteries give new ways to use your skills to good effect both on and off the battlefield. There's also some neat ways of handling a party of mixed experience.

In the third part, Between Adventures, there is a focus on what you do when not adventuring. There's an excellent and clear explanation of how the Fellowship Phase works, and a comprehensive list of the things you can do, collated from all the material published so far. Handy to have it all in the same place. There's also a collection of potential patrons and some famous companies who have achieved renown in Wilderland - maybe characters will want to join them if not emulate their exploits. There's also discussion of the passage of years and the concept of multi-generational campaigns.

Then, part four - Curious Diversions - contains an odd assortment of things, from ranomised travelling gear to musical instruments and the things you might find in the average adventurer's pockets.

Finally, part five is For Reference. Here are things like the steps Loremasters and players go through when engaged in combat, giving ideas for turning a brawl into an exciting narrative not just a lot of die-rolling and table-consulting. Another section does the same for journeys, a pivotal part of this game. There's also a detailed account of how an encounter should play out. All this material is designed to enhance the role-playing and story-telling aspects of the game, to embed them into everything that occurs on the table-top.

This is not only a book worth reading, it's worth dipping into again and again. The rules here are in the main optional, but without exception they enhance an already good game, elegant and nuanced. If you play The One Ring, you should really get this.



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[5 of 5 Stars!]
The One Ring - Journeys and Maps
by Adrian S. [Featured Reviewer] Date Added: 11/30/2016 04:08:59

Whilst the 'maps' aspect of the title might be the draw card for many players, there is certainly more to this product. The maps are of good resolution on a computer screen, but you will need a very good printer to get the best value from them. As someone who already owns maps (and an atlas) of Middle-Earth, it was the 35-page booklet that was of more interest.

In this slim volume, we are treated to a host of plot hooks based on terrain type that vary immensely. It is very obvious that a lot of development was invested in this section as the hooks do not read like standard fantasy but instead take the time to link to the flavour of Tolkien's world. Many are based on familiar touchstones so that those new to Middle-Earth can easily grasp the idea - but those with a 'veteran' appreciation can certainly expand on the ideas and link to deeper lore if desired. Next is a section on ships and the sea for those - like the Elves - who hear the call of the waves and wish to send their own vessels out. It includes a range of encounters and plot hooks to really bring out this aspect of the world. Th penultimate section proves that the authors really understand adventuring in Middle-Earth. It starts with the premise that not all interesting parts of the world are about encounters and combat, and that natural wonders deserve to be part of the story (and given the amount of descriptive narrative in Tolkien's books, they are completely right). The book then leaves the reader with guidance on creating ruins in the flavour of Amon Hen or other iconic locations and asks all of the questions of the GM that should be considered in a land with so rich a history.

This is not just a boon for 'The One Ring' but will be a worthwhile investment for anyone running a Middle-Earth RPG.



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[4 of 5 Stars!]
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Adventures in Middle-earth Player's Guide
by Megan R. [Featured Reviewer] Date Added: 11/25/2016 08:01:38

This mighty tome is beautifully presented and provides just about all you need to start adventuring in Tolkien's Middle Earth. Of particular note is the way in which the authors are not afraid to tweak exisiting game rules and even invent entire new mechanics to drive a setting that's true to its original concept yet playable by anyone who can play Dungeons & Dragons 5e. As the Foreword states, the guiding light has been to present a game that you can make your own... and if you want to add in stuff from other sources, that's fine too.

The first section is all about setting the scene. We're based in Wilderland in 2946 of the Third Age. Smaug is dead and people are reclaiming the lands he once terrorised. So here are details of the lands involved and their denizens. Then it's straight on to how to make it all work, with an Overview containing details of the changes the authors have made to the core ruleset in two areas: character creation and general game rules. Middle Earth isn't quite like any other fantasy setting (even if it inspired a lot of them!) and these rules are desisned to enable you to run a game and create shared stories that are true to the setting. It starts off with a profound difference, you choose your culture rather than your race. 'Culture' is a more precise definition - you are not just a human but a Man of Bree or a Man of the Lake, and so on for all the other races. There's a whole chapter on them later on. There are also new classes and backgrounds, and a whole new type of trait called a virtue - and each of these also gets a chapter to itself to explain all that you need to know.

The other rules changes relate to how the game itself works. Middle Earth stories are jam-packed with journeys, and the sort of quest that involves going somewhere (and braving danger along the way) as well as doing something when you get there are a mainstay of Middle Earth adventuring. Unlike the character creation rules, these supplement rather than replace the core D&D ones. This setting does not use conventional alignments, instead it relies on a corruption system to model characters' moral journey through life. In Middle Earth, strangers are often regarding warily, so there are also rules for obtaining an audience with the great and good of the land, should the party wish to do so. Finally, there is the introduction of the Fellowship Phase, an exciting innovation from The One Ring game on which this setting is based. Each of these topics too has its own chapter to provide all the necessary detail to enable you to incorporate it into your game.

That's about it, all beautifully-presented and with Loremaster (i.e. DM) and Player versions of the map and a selection of appropriate equipment to help your character look and feel like he belongs in Middle Earth. Overall, it's an elegant adaptation of both The One Ring and of course the original setting from Tolkien's stories to the latest incarnation of Dungeons & Dragons and well worth a look if you think that there's more to adventure than killing monsters and taking their stuff... although those who do want to fill their days with fighting (and even acquire some loot) will not be disappointed.



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[5 of 5 Stars!]
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The One Ring™ Roleplaying Game
by Thomas B. [Featured Reviewer] Date Added: 11/15/2016 21:57:14

Thoughts

There are a lot of moving parts in this game, and it's easy to miss stuff. From the pre-encounter rolls, to Hope and Fellowship points to getting used to the Stances. We have kinda trialed-and-errored our way through the first two sessions. It's not a dense, math-heavy system, but it's also not light and quick, but pretty much all the mechanics feel like they have a purpose. The Corruption Tests, Journeying, Encumbrance, Hope, Hate...it feels like a Tolkien game to me, and not just a generic fantasy RPG.

Speaking of Journeys and Fatigue...this is the first game in years that I haven't handwaved the Encumbrance rules, because Encumbrance makes sense when there is such a heavy focus on hiking across mountains and tromping through swamps. The little adjustments here are great, as your Spring gear and Winter gear, for instance, weigh differently because you prepare differently, and the burden of your equipment isn't a constant one, but one that grows as your journey becomes more daunting and arduous.

The Corruption system is harsh and unforgiving, especially at early levels, and it practically guarantees that no one is going to have an adventuring career and retire without SOME stain on their soul. This is Boromir losing his sense of perspective in the face of an overwhelming foe and trying to steal The One Ring, Thorin losing his mind at Bilbo not giving him the Arkenstone or even Frodo finding that he can't settle back at the Shire because of how he's changed. None of them were villains, but their adventures changed them forever (and led two of them to their deaths)...the Road to Hell is paved with good intentions, indeed.

The Virtues and Rewards are very cool and evocative. A Dwarf channeling their Shadow Points into their efforts gives them a reason to give in to their weakness a bit, or even having your axe become a fearsome item of legend in and of itself.

18 skills is about the upper limit of what I will stomach for a skill list, but you have to love a game in which your character's ability to sing (Song) can be every bit as important as their knowledge of combat (Battle) or their ability to find food in the wild (Hunting).

That starting adventure is HARSH with the Corruption Tests, combat is a touch more complicated than necessary, and a few things are unclear (can Standing be gained through adventures and deeds? The rules don't seem like it can, but one of the adventures in another book provides just that option).

I'm not sure if I'm in love, but I can easily say I'm infatuated. A great game in which the mechanics feed the atmosphere in one of the finer marriages of mechanics and theme I've GMed, in my opinion. It's surprisingly harsh, at least at low levels (we've lost one NPC to the first adventure, and one PC has a permanent Shadow point, while the other PC is knocking on the door of one, two episodes in...and the second adventure would have ended in a TPK, but I rolled with the Epic Feat and interpreted it to get the heroes out of their predicament).

Two sessions in, and I'm glad I didn't go with Adventures in Middle-Earth. I'm sure Cubicle 7 did a fine job with the 5e version of Middle-Earth, but The One Ring feels very much like what I wanted from a Middle-Earth RPG. Hopefully we'll get to play it enough to work the kinks out, because I've enjoyed my first time playing in Tolkien's sandbox.

For my full review, please visit http://mostunreadblogever.blogspot.com/2016/11/tommys-take-on-one-ring.html



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[5 of 5 Stars!]
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Doctor Who:Adventures in Time and Space - The Ravens of Despair
by Customer Name Withheld [Verified Purchaser] Date Added: 11/15/2016 07:59:42

This is an excellent resource for the Doctor Who RPG as it offers a very well written description of a wholly new adversary "creature". The Ravens fit well into the setting and there's a lot of detailed information on how they can be used in a game in terms of motivations, personality and tactics. I would have liked to see a little more space, a page or two at least, given to adventure concepts as I think the author thoroughly covered everything he needed to in the first ten to twelve pages but the product doesn't suffer because of this.



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[4 of 5 Stars!]
Doctor Who:Adventures in Time and Space - The Ravens of Despair
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The One Ring - Erebor - The Lonely Mountain
by Megan R. [Featured Reviewer] Date Added: 11/15/2016 07:44:32

Opening up a whole new area for exploration, this book looks at the Lonely Mountain and the kingdoms of Erebor and Dale. Back in the time of Smaug, this region was abandoned and known as the Desolation of Smaug, but since the dragon's demise there has been a resurgeance and it's well worth a visit.

We start with The Kingdom Under the Mountain, a section which describes Erebor, its denizens and the wonders that might be found there. Stronghold of the House of Durin, it is more than just a city, or a mining complex, or a fortress... there are mighty wonders here, palaces and mineral riches untold. If the dwarves will let you in to take a look, that is! There is history and background galore from the earliest times right through to the present day. There are maps (supplemented by a map pack in the PDF download) for those who wish to explore the vast complex, and who can gain admittance in the first place. The process for getting in is explained, along with some of the notable locations to visit and individuals to meet if you do get in, and ideas for things to do whilst there.

Next is Treasure of the Dwarves, with a look at some of the wonderful artefacts made by Durin's folk, fabled items crafted with skills now lost to the world. Dwarves have this bad habit of hoarding knowledge instead of passing it on, and many a craftsman has died before managing to find an apprentice he deems worthy enough to teach what he knows. Still, they remain excellent craftsmen and ancient artefacts still turn up. Based on the rules for item creation in the Rivendell supplement, there is information on how to design dwarf items that are distinctive and fascinating, as well as details of many famous examples of their work. A dwarf character with a good craft skill can choose to spend a Year's End Fellowship Phase holed up in his smithy making something fantastic and all the rules you'll need to make that happen are here.

Then comes Dale, a description of the burgeoning city of men and of the surrounding areas. Set beside the River Running almost in the shadow of the Lonely Mountain, Dale's history from earliest times until the present is recounted. The new kingdom doesn't spread far beyond the city walls yet, but every week sees new farms established and it's growing fast. Plenty of opportunity if settling down is in your plans. There's loads of evocative description to help you bring this bustling city to life... and like any city, there's plenty of intrigue to get involved in if that takes the party's fancy. Notable locations and personages, and things to do in Dale round out this section before we proceed on to The Lands About The Mountain for those who'd like to go further afield, with wildlife, locations, inhabitants and plenty of ideas for adventure.

Next there's Concerning Dragons, with probably more than you really want to know about them. History to anatomy, their role as rare and unique creatures that might be sighted once in a whole campaign if even then... here we have the rules necessary to create your own dragons and bring them to memorable life... memorable, that is, to those party members who survive the encounter! Treasures for their hoards, items that can kill them, some sample dragons, and a wonderful selection of rumours about dragons end this section.

History next with The War of Dwarves and Orcs, including notes on how this long-running war can be woven into your campaign. Older dwarves (over 150 years) likely saw combat in this war, but just about everyone will have heard of it. Finally, those who fancy playing a dwarf will find two new heroic cultures to try: the Dwarves of the Iron Hills and the Dwarves of the Grey Mountains.

This work puts a contemporary twist on places long-known from the Tolkien books, providing fascinating places to visit and adventure in, replete with ideas for Loremasters and players alike. Of particular relevant to those who play dwarves, there's a lot of material to be enjoyed and used here.



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[5 of 5 Stars!]
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